125 Jahre Frauenverein
1899 – 1938
Wie alles begann …
Wann zum ersten Mal Kleinkinder in Niederweiler gemeinsam betreut wurden, bleibt ungewiss. Sicher ist aber: 1866 bestand bereits eine Kleinkinderschule, wie uns Akten des Staatsarchivs Freiburg belegen. In diesem Jahr muss dem Bezirksamt Müllheim zu Ohren gekommen sein, dass in Niederweiler so etwas wie eine „Kleinkinderbewahranstalt“ existiere, denn es wünscht hierzu von Bürgermeister Rieger eine entsprechende Auskunft. Seine Antwort vom 12. Februar 1866 lautet:
„Die dahier bestehende Kleinkinderschule hat keine eigentlichen Statuten…, sie wurde ins Leben gerufen durch gütige Vermittlung und Verwendung des Herrn Dekans, Pfarrer Bürck von Badenweiler. Einen Beitrag an Geld zur Besoldung der Lehrerin oder der sonstigen Schulerfordernisse gibt die Gemeinde nicht; nur ein kleiner Holzbezug, eine jährliche Austeilung der Bürgergaben wird der Anstalt in Natura verabreicht. Aufsicht über die junge Anstalt führt Herr Dekan Bürck von Badenweiler, ein Frauencomité besorgt den weiteren Bestand; die Anstalt ist ganz auf die Unterstützung freiwilliger Beiträge von Seiten des Publikums [gemeint ist: der Dorfbewohner] angewiesen.“
Die ersten Statuten: Regeln für Kinder und Eltern
Der wohlgemeinte gute Leumund reichte nicht aus, Statuten mussten her. Sie wurden umgehend für die „Kleinkinderbewahranstalt“ vorgelegt. In §2 wurde festgehalten, dass nur Kinder von Eltern aufgenommen werden sollten, die durch ihren Beruf den größten Teil des Tages von zu Hause entfernt sind, was ja bei den meisten Winzern und Landwirten aber auch bei verheirateten Tagelöhnern und den Handwerkerbauern zutraf. Sonn- und Feiertags sowie abends sei sie geschlossen (§3).
Die Oberschulkonferenz führte die Überwachung der Einrichtung (§8), die jederzeit widerrufen werden konnte (§9). Erst jetzt genehmigte der „Oberschulrat“ die Niederweiler Kleinkinderschule. Das geschah am 10. April 1866.
Wie vier engagierte Frauen das Gebäude in der Schulgasse erwarben
Das Kinderschulgebäude, ein einstöckiges Gebäude mit einer Wohnung für die Lehrerin, gehörte zuvor dem Gärtner Andreas Keller und lag in der Schulgasse. Es wurde 1867 von vier damaligen Vorstandsfrauen für 800 Mark gekauft und war noch 1898 Privateigentum der Schule, wie Bürgermeister Schlizweg mitteilt (ebd.). Er nennt uns auch die Namen der vier Käuferinnen. Es waren: Anna Maria Kaltenbach, Maria Barbara Reinhardt, Maria Barbara Eberhard und Maria Elisabetha Längin.
Die erste Lehrerin und die finanziellen Herausforderungen
Wir kennen auch den Namen der vermutlich ersten „Kleinkinderlehrerin“. Es war Margarethe Bührer, die am 30.11.1868 in der Gemeinderechnung auftaucht. 1874 beantragt die Gemeinde beim Bezirksamt für das Kinderschulgebäude Befreiung von der Steuer. „Sie kann nicht erteilt werden, weil das Gebäude nicht mit Staatsgenehmigung errichtet wurde“, war die lakonische Antwort. Beiträge, Gemeindezuschüsse und gelegentlich auch Stiftungen, wie das „Legat“ der Emma Müller von 1898 in Höhe von 100 Mark, mussten den Haushalt ausgleichen. Der Wochenbeitrag für ein Kind betrug in der damaligen Zeit 10 Pfennig.
Organisation und Leitung des Kindergartens
Der Vorstand setzte sich bis 1897 aus vier, danach aus sechs Frauen der Gemeinde zusammen, die in einer vom Bürgermeister geleiteten geheimen Wahl ermittelt wurden. Die Frauen wiederum wählten einen männlichen Geschäftsleiter. Die Amtszeit betrug sechs Jahre. 1878 war es Friedrich Rieger, Alt-Bürgermeister und Landwirt. Friedrich Schmidt war der Rechner des Comités. Auch von Friedrich Eberhardt wissen wir, dass er den Kindergarten leitete, denn nach seinem Tode im Jahre 1894 übernimmt Landwirt Friedrich Fischer sein Amt. Bis 1898 wurde der Kindergarten in dieser Organisationsform betrieben.
Von der Kinderschule zur Gründung des Frauenvereins
Inzwischen hatte ein findiger Kopf – vermutlich aus dem Bezirksamt Müllheim – erkannt, dass der im Grundbuch der Gemeinde eingetragene Kaufvertrag mit der Partnerbezeichnung „Kinderschule“ juristisch anfechtbar war. Diese Erkenntnis gipfelte in der Anregung, Abhilfe durch die „Gründung eines Frauenvereins“ zu schaffen.
Kinderschule Niederweiler
Schulgässle – Weg hoch zum Kindergarten
Kindergartenkinder 1953 bis 1955
1899 – 1938
Engagement und Wandel
Die Gründung des Frauenvereins Niederweiler
Ein Antrag um „gütige Aufnahme“ in den Badischen Frauenverein in Karlsruhe wurde unverzüglich gestellt. Ihm wurde am 20. März 1899 entsprochen und dem „Frauenverein Niederweiler“ eine Aufnahmeurkunde zugesandt. Im noch erhaltenen ersten Protokollbuch des Frauenvereins Niederweiler 1899-1935 wurde dankbar vermerkt:
„Ebenfalls erhielten wir von unserer hohen Protektorin (Beschützerin) Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Großherzogin von Baden, 50 Mark zum Geschenk, was unserm jungen Verein sehr zu statten kam…“
Damit wurde der Frauenverein Niederweiler 1899 zum Rechtsnachfolger des 1866 durch das Frauencomite ins Leben gerufenen Kindergartens.
Den Gründerinnen des Frauenvereins waren die Zusammenhänge noch völlig klar. Die erste Seite ihres sorgfältig geführten ersten Protokollbuchs (1899-1935) beginnt mit folgender Einleitung:
„Auf Antrag Großherzoglichen Bezirksamt(s) Müllheim wurde hier am 12. Januar 1899 ein Frauenverein gegründet, der sich die Aufgabe stellte, die bestehende Kinderschule, die Krankenpflege, ebenso die Industrieschule und auch Krankenunterstützungen nach Kräften zu unterhalten und zu unterstützen.“
Es besteht schon seit Anfang der sechziger Jahre im 19. Jahrhundert eine Kinderschule, welche jeweils von einem Vorstande und vier Vorstandsfrauen verwaltet wurde. Sie hatten jedoch keine Korporationsrechte, darum musste der Frauenverein ins Leben gerufen werden. Der u.a. auch auf eigenem Namen Eigentum besitzen konnte, was vorher nicht der Fall war. Nun hat man sich dahin geeinigt, dass das Frauencomité das Gebäude worin die Kinderschule sich befindet, samt Inventar und Einrichtung, ebenso das Barvermögen an den Frauenverein abtritt, der sich ja die Aufgabe stellte, stets eine Kinderschule nach Kräften zu unterhalten. Bei der stattgehabten Gründung des Vereins wurden sogleich auch die Vorstandsfrauen für den Frauenverein gewählt, ebenso ein Beirat und Rechner. Anschließend an diese Wahl haben die Vorstandsfrauen aus ihrer Mitte Frau Bertha Engler als Vorsitzende gewählt. Zugleich wurde Reinhardt Friedrich Fischer als Beirat und der seitherige Rechner Wilhelm Greter beibehalten. Die Gründung des Frauenvereins wurde zu einem vollen Erfolg. Spontan hatten sich 61 Frauen als Mitglieder eingetragen.
Wie war es 1902 um den Kindergarten bestellt?
Die Ortsbereisung des Jahres 1902 befasste sich ebenfalls mit dem Thema Kleinkinderschule. Das vom Bezirksamt erstellte Protokoll einer Ortsbereisung gibt uns wichtige Hinweise:
„Der Kindergarten, ehemals ein Unternehmen weniger Frauen des Orts, jetzt in Händen des vor wenigen Jahren gegründeten Frauenvereins, ist in einem kleinen ehemaligen Bauernhause untergebracht, der Abtritt dafür ist im Ökonomiegebäude über dem Hofe eingerichtet. Eine Änderung des wenig zweckmäßigen Zustandes ist im jetzigen Hause nicht möglich, zum beabsichtigten Neubau sind die Mittel noch nicht vorhanden“ (StaF).
Der neu gegründete Frauenverein wollte dem Frauencomité nicht nachstehen und stellte sich der großen Aufgabe: den Bau eines neuen Kinderschulgebäudes. Vorstand Fischer bemerkt in seinem Bericht dazu: Der Neubau käme auf ca. 10.000 Mark. Der Verkauf der alten Schule sollte 1.500 Mark erbringen. Um die Kosten zu decken wären wohltätige Spenden erforderlich, da „die Gemeinde [finanziell] noch sehr in Anspruch genommen ist“ (Wasserleitung, Brückenbau). Inzwischen wurde geplant und gespart und auch mit dem Bau begonnen. Aus dem Jahre 1910 liegt uns ein Messbrief über einen Bauplatz Ecke Schulgasse – Alte Landstraße vor. Und schon 1911 kann Bürgermeister Fischer dem Bezirksamt mitteilen:
„beehren wir uns ergebenst zu berichten, dass der Neubau der Kleinkinderschule nun vollständig fertig erstellt ist…“
Gleichzeitig legt er seiner vorgesetzten Dienststelle den wiederholt gestellten Zuschuss-Antrag des Frauenvereins Niederweiler bei, mit der Bitte, das Bezirksamt möge das Gesuch bei höherem Ort ergebenst befürworten, da der Frauenverein in sehr bedrängter Lage sei und die Gemeinde mit vielen unvorhergesehenen Kosten zu kämpfen habe.
Doch schon drei Jahre später begann der Erste Weltkrieg. Dieser brachte dem Frauenverein von Niederweiler zusätzliche Aufgaben. Die Frauen unterstützten die Soldaten an der Front mit Geld- und Sachspenden, verpflegten Verwundete auf ihrem Weg nach Badenweiler an der Niederweiler Haltestelle. In einer Publikation des „Badischen Frauenvereins“ (Karlsruhe 1919, S. 212) fand die Leistung des Niederweiler Frauenvereins in den Jahren 1914 bis 1919 ihren Niederschlag.
Die Vereinsleitung bestand damals aus: der Präsidentin Frau Marie Sehringer-Rieggerdt und den Beiräten Hauptlehrer Vollmer und Gustav Krafft. Der Krankenverein war für die Gemeinde Ansprechpartner, wenn es um soziale und pädagogische Fragen ging. Die Frauen kümmerten sich in den Folgejahren um die im neuen Schulhaus untergebrachte Koch- und Handarbeitsschule, organisierten und leiteten Spinn-, Näh- und Flickkurse, ja sogar einen Käsereikurs. Ein derart unabhängiger und dazu noch so aktiver Verein war in der Zeit des „Dritten Reiches“ nicht denkbar. Er wurde am 1.4.1938 aufgelöst und der NS-Volkswohlfahrt unterstellt. Trotzdem kamen die Frauen zusammen, packten – wie schon 1914-1918 – Päckchen für die Soldaten an der Front, schrieben Briefe, halfen hier und dort.
Spinnkurs mit Lehrer Vollmer, 1906
Einweihung Schulhaus, 1913
Drei Frauen in Markgräfler Tracht
Messbrief Ecke Schulgasse, Alte Landstraße
1949 – 2024
Neubeginn nach dem Krieg
Als nach dem Krieg 1949 der Verein neu gegründet werden durfte, musste er – völlig mittellos – wieder am Nullpunkt beginnen. Denn das Kindergartengebäude war nach Kriegsende 1945 von der Besatzungsmacht als „kontrolliertes Vermögen“ beschlagnahmt, für das der Frauenverein auch noch Miete zu bezahlen hatte. Die Vorstandsfrauen Frieda Krafft und Elisabeth Müller hatten große Mühe es wieder frei zu bekommen. Ein Freiburger Anwalt half dabei. Bald kehrte Normalität ein, doch mit den Jahren entsprachen die sanitären Einrichtungen des Kindergartens nicht mehr den Vorschriften. Eine Renovierung und gleichzeitige Erweiterung war notwendig geworden.
Erste Spendensammlungen zugunsten des Kindergartens
Vom 2. bis 4. Juli 1960 wurde ein von den Vereinen gestaltetes Dorffest zugunsten des Kindergartens zu einem großen, auch finanziellen Erfolg, so dass mit Hilfe der Gemeinde eine gründliche Renovierung und Vergrößerung in zwei Bauabschnitten erfolgen konnte, bei der die Einwohner viel Eigenleistung aufbrachten.
Nebenaufgabe des Vereins: Die Krankenpflegestation
Neben der Hauptaufgabe Kindergarten kümmerte sich der Verein seit langem um die Krankenpflegestation. Schon 1896 wurde eine Landkrankenpflegerin für die Gemeinde ausgebildet. 1919 wurde mit der Landkrankenpflegerin Elise Neidig aus Neunkirchen, Amt Eberbach, ein Dienstvertrag geschlossen, und so wie es aussieht, hat die Gemeinde den aus diesem Anlass gegründeten Krankenpflegeverein gleich in die Obhut des bewährten Frauenvereins gelegt. Vermutlich kamen auch diese ersten Frauen vom Diakonissenhaus Nonnenweiler, das bis 1963 eine Schwester stellte. Danach mussten andere Wege eingeschlagen werden. Durch eine im Dorf durchgeführte Spendenaktion konnte 1971 ein Auto für die Krankenschwester angeschafft werden. Dadurch war eine raschere und intensivere Betreuung der Patienten, jetzt auch in Zunzingen, möglich. 1978 ging die Krankenpflegestation in die Sozialstation Markgräflerland e.V. über. Die damalige Schwester bleibt jedoch weiterhin im Dorf wohnen. Seit dieser Zeit ist der Frauenverein zahlendes Mitglied bei der Sozialstation.
Jährlich wiederkehrende Aktivitäten entstehen
Es wären noch zahllose andere Aktivitäten des Frauenvereins anzuführen, doch ohne sie schmälern zu wollen – seine Verdienste um den Kindergarten ragen über alles hinaus. So wurde zur Finanzierung der Kosten für den Unterhalt jedes Jahr ein Basar veranstaltet. Eine Bücherstube und ein Flohmarktkeller wurden im alten Schulhaus eingerichtet. Aber auch die Spendenbereitschaft der Bevölkerung und hie und da ein Vermächtnis einer Gönnerin oder eines Gönners halfen, die Finanzierung zu sichern. Anfang 1990er Jahre wurde der Kindergarten mit einem Anbau für eine zweite Gruppe erweitert, mit großer Unterstützung seitens der Stadt Müllheim.
1999 – 2015: 100 Jahre Frauenverein und eine hohe Auszeichnung
1999 wurde das 100- jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Im „Wettbewerb zur Auszeichnung kommunaler Bürgeraktionen“ durfte der Frauenverein am 12. Januar 2000 im Neuen Schloss in Stuttgart aus der Hand des Ministerpräsidenten Teufel eine hohe Ehrung entgegennehmen. Der Verein zählte zu diesem Zeitpunkt 210 Mitglieder und wurde seit 25 Jahren von der Vorsitzenden Lilly Auweder geleitet. Auf Lilly Auweder folgte 2003 als neue Vorsitzende Brigitte Baier. Auch sie gab alles für ihren Verein. Als Frau eines Handwerksmeisters lag ihr die Unterhaltung des Kinderschulgebäudes sehr am Herzen. Sie hatte die Gabe, bei den Handwerkern immer mal wieder eine Spende „heraus zu kitzeln“. Über 300.000 km sei sie in ihrer Amtszeit für den Verein gefahren, erzählte sie bei ihrer Verabschiedung 2015.
Seit 2015: Neue Vorstandsriege – Aus der Eigentümerin wird eine Gotti
Der bauliche Unterhalt war eine Sache. Aber die Leitung und Verwaltung eines Kindergartens wurde durch viele Vorschriften etc. immer zeitaufwändiger und schwieriger. Das war im Ehrenamt nicht mehr zu leisten. Aus diesen Gründen wollte die damalige Vorstandsriege um Brigitte Baier die Verantwortung 2015 in jüngere Hände abgeben. Es fand sich ein neues Vorstandsteam unter Christine Fischer, das bereit war, den Frauenverein weiter zu führen. Aber nur unter der Bedingung, dass die Trägerschaft des Kindergartens an die Stadt Müllheim abgegeben wird. Auch das Gebäude sollte in das Eigentum der Stadt übergehen, während das Grundstück weiter im Besitz des Frauenvereins bleiben sollte. 2015 konnte der neue Vorstand dann die entsprechenden Verträge mit der Stadt abschließen. Die Satzung des Vereins wurde an die neuen Gegebenheiten angepasst. Aus der Eigentümerin eines Kindergartens war eine „Gotti“ geworden. Allerdings eine sehr spendable. Die Erlöse aus dem Basar, der Bücherstube und dem Flohmarktkeller wurden zu einem festen Bestandteil der Spendentätigkeit. Allein in den letzen vier Jahren konnten 37.500€ zur Verbesserung und Verschönerung des „Regenbogen-Kindergartens“ Niederweiler an die Stadt übergeben werden. Spätestens mit Beginn der Pandemie 2020 wurde dem letzten Kritiker klar, dass der Frauenverein mit der Abgabe seines Kindergartens die richtige Entscheidung getroffen hat.
Blick von den Reben auf Niederweiler
Kindergartenkinder, 1967
Damals wie Heute
Aus unserer 125- jährigen Geschichte wird klar, dass sich vieles im Laufe der Zeit wiederholt und immer wieder Parallelen im Weltgeschehen zu erkennen sind. Während der beiden Weltkriege nähten und strickten Mädchen und Frauen für die Soldaten. In der Pandemie nähten wir über 800 Masken für die Sozialstation Markgräflerland und für unsere Feuerwehr Abteilung Niederweiler. Die Pandemie war gerade vorbei und plötzlich entbrennt ein Krieg „fast vor der Haustüre“. Menschen auf der Flucht, Inflation, Armut und Not sind wieder ein Thema geworden. Bürgerschaftliches und soziales Engagement brauchte und braucht es immer, egal in welchem Jahrhundert. Mit diesem Engagement ist der Frauenverein an seinem 125-jährigen Jubiläum gut aufgestellt.
Für seine 190 Mitglieder, für jede und jeden gibt es ein interessantes Betätigungsfeld. Von der Gymnastik bis zur Eltern-Kind-Spielgruppe, von der Handarbeit bis zum Tanzkurs, vom Ausflug bis zur AnziehBar.
Die Vereinsvorsitzenden seit der Gründung:
Bertha Engler 1899 – 1908
Marie Sehringer-Rieggert 1908 – 1926
Emma Kolb 1926 – 1929
Ida Meyer 1929 – 1932
Frieda Erhardt 1932 – 1933
Frieda Krafft, Ehrenpräsidentin 1933 – 1938 & 1949 – 1959
Erna Ruser 1959 – 1967
Luise Sattler 1967 – 1975
Lilly Auweder Ehrenpräsidentin 1975 – 2003
Brigitte Baier 2003 – 2015
Christine Fischer seit 2015








